Fotolia 176099647 Subscription Monthly MVom Status quo zum Zukunftsszenario

Zwischen dem 19. und 22. Juni findet in München das Automatica Forum 2018 statt. Die Automatica ist die Leitmesse für intelligente Automation und Robotik. Experten geben ihr Wissen rund um das Thema Automatisierung weiter.

 

Fachvorträge und Podiumsdiskussionen

In abwechslungsreichen Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen diskutieren Branchenexperten aktuelle Trendthemen, geben Einblicke in die Produktionsabläufe namhafter Industrieunternehmen, stellen Best-Practice-Beispiele vor und erklären technologische Innovationen.

Im Fokus stehen Anwendungsbereiche von morgen. Hierbei stellen sich interessante Fragen: 

Welche Potenziale bieten aktuelle technologische Entwicklungen in der Industrie? Welche Trends werden sich in der produzierenden Industrie durchsetzen? Wie lässt sich die Digitalisierung und die Industrie 4.0 vorantreiben? 

 

Weitere Messen und Veranstaltungen zu dem Thema sind die Hannovermesse, die MSR-Spezialmesse und die Motek - Messe für Produktions- und Montageautomatisierung. Die Hannovermesse ist eine internationale Industriemesse, die aktuell noch bis zum 27. April auf dem Messegelände Hannover stattfindet. 

 

Automatisierung in der Zerspanungsindustrie

Auch in der Dreh- und Zerspanungsindustrie ist das Thema Digitalisierung viel diskutiert. Im Zuge der „Industrie 4.0“ kann ein digitaler Produktionsprozess Echtzeitdaten nutzen, um noch präziser individuelle Kundenwünsche zu erfüllen. 

 Fotolia 172041052 Subscription Monthly MTrends gilt es zu jeder Zeit schnell zu erkennen und darauf zu reagieren. Doch was sind in diesem Jahr die Trendthemen in der Fertigungsindustrie?

 Für Professor Siegfried Schmalzfried von der Fakultät Industrial Technologies an der Hochschule Furtwangen sind die Entwicklungen in diesem Jahr ganz eindeutig:

„Aus Sicht der Forschung sind die Digitalisierung die Prozessintegration unterschiedlicher Verfahren und das Thema Effizienzsteigerung auch für kleine Losgrößen die Kernthemen für 2018.“

 

Industrie 4.0 -  Vorbereitung auf die Digitalisierung

Der Wandel zur Digitalisierung eröffnet neue Perspektiven für produzierende Unternehmen. Ein digitaler Produktionsprozess wird beispielsweise in Zukunft fähig sein, Echtzeitdaten zu nutzen, um individualisierte Kundenwünsche zu erfüllen.
Auch wir bei Schröer Präzision haben schon früh damit begonnen, unsere Produktion auf dem neusten Stand der Digitalisierung zu bringen und aufzurüsten.

Hybridisierung

Wie lassen sich additive mit zerspanenden Fertigungsverfahren sinnvoll kombinieren? Der Trend der Kombination und Überlagerung verschiedener Verfahren in einer Maschine ist bereits vor einigen Jahren aufgekommen. So wird das bewährte CNC-Verfahren mit additiver Fertigung mit Hilfe von 3D-Druckverfahren kombiniert. Dies ermöglicht eine Flexibilisierung der Bearbeitungsprozesse und steigert gleichzeitig den Automatisierungsgrad in der Produktion.

Effizienzsteigerung

In einer Studie im Auftrag des Bundesumweltministeriums wurde ermittelt, dass sich die Energieeffizienz in produzierenden Unternehmen weltweit zwischen 1995 und 2007 um 18 Prozent verbessert habe. In Deutschland hätten besonders verbesserte Technologien dazu beigetragen. Der Einsatz von Hybridmaschinen führt beispielsweise zu einer Verkürzung der Prozesskette und trägt auch zu einer Effizienzsteigerung bei.

Obwohl in den letzten Jahren bereits einiges auf diesem Gebiet getan wurde, ist es dennoch aktueller denn je. 

 

 CNC Mashine Mill News SchroeerIm letzten Jahr haben die deutschen Präzisionswerkzeug-Hersteller ihre eigenen Erwartungen signifikant übertroffen.

Statt des erwarteten Wachstums von drei Prozent wurde ein Plus von sieben Prozent erwirtschaftet.

Das Umsatzvolumen hat die 10 Milliarden-Euro-Marke deutlich überschritten – es umfasst alle Kennzahlen von Auftragseingang über die Produktion bis zum Export.

So verbuchten Spannzeughersteller ein Wachstum von neun Prozent, Zerspanwerkzeughersteller ein Plus von sieben Prozent und der Werkzeugbau, wie schon im Vorjahr, ein Umsatzwachstum von fünf Prozent.

 Aktuell geht es der Branche nach einer Phase der Stagnation sehr gut, der Wachstumsschub sorgt für mehr Arbeitsplätze und hohe Auftragsaufkommen.

Auch für dieses Jahr wird ein Wachstum für die gesamte Präzisionswerkzeug-Industrie prognostiziert. Im Durschnitt aller Teilbereiche liegt die Prognose bei fünf Prozent Zuwachs auf dem deutschen Markt.

 

 Fotolia 187106369 Subscription Monthly MDie Schröer Präzision GmbH wurde vom TÜV Süd überprüft - dieser bescheinigte unserem Unternehmen erneut die erfolgreiche Umsetzung der ISO 9001:2015. So sind von uns alle beschriebenen Prozesse für einen erfolgreichen Geschäftsbetrieb durchgängig umgesetzt worden. 

Gemäß unserer Firmenphilosophie setzen wir seit jeher hohe Ansprüche an uns selbst und an die von uns hergestellten Qualitätsprodukte. Wir stehen in einem permanenten Ausbau unserer Qualitätssicherung unter Einbindung modernster Messtechnologien und sichern so auch für die Zukunft eine positive Weiterentwicklung. 

Auf unsere hoch motivierten Mitarbeiter können und wollen wir nicht verzichten. Sie leben unsere Firmenphilosophie und arbeiten gemäß unserer hohen Qualitätsansprüche.

 Wir möchten uns bei ihnen für die Umsetzung aller Merkmale unseren Glückwunsch und Dank aussprechen. 

 

 

Duesseldorf MessehalleVom 20. bis 24. Februar 2018 findet in Düsseldorf die zwanzigste Messe für Technologien der Metallbearbeitung „Metav“ statt. Im Kernbereich der Metav stehen klassische Themen der Metallbearbeitung wie Werkzeugmaschinen, Fertigungssysteme, Präzisionswerkzeuge, Automatisierung, Computertechnologie und Digitalisierung, Industrieelektronik und Zubehör. 

Dabei stehen klassische Verfahren der Metallbearbeitung und Innovationen nicht im Widerspruch. Besucher können sich also sowohl über traditionelle Fertigungstechniken und deren neusten Technologien als auch über Lösungen der so genannten Industrie 4.0 informieren.  

Seit 2016 ist die Messe in verschiedene Areas eingeteilt, die die Orientierung erleichtern sollen. Diese Areas wird es 2018 geben: 

  • Quality Area
  • Additive Manufacturing Area
  • Moulding Area
  • Medical Area

Diese sprechen zahlreiche Anwenderbranchen an, darunter die Automobil- und Zuliefererindustrie, den Maschinenbau, die Medizintechnik, Elektrotechnik, Elektronik sowie die Eisen- und Metallverarbeitende Industrie.

Mehr Informationen zur kommenden Metav finden Sie unter www.metav.de 

 

 

Taktile Messungsverfahren Optische Messung

Wir, bei der Schröer Präzision GmbH, kombinieren taktile und optische Messverfahren in unserer Fertigung. Die digitalen Messprojektoren nutzen ein neues optisches Messverfahren, arbeiten mithilfe von „Auflicht-Messung“ und unterstützen die Maschinen der taktilen Messung in der Serienfertigung. Die Kombination beider Verfahren ermöglicht eine erhöhte Genauigkeit, Geschwindigkeit und Produktionstauglichkeit.

Optische Messung wird für schwierige Konturen und kleinste Geometrien genutzt, beispielsweise, wenn Teile schwer zugänglich sind.

Wir möchten für unsere Kunden immer die höchste Qualität garantieren, weshalb wir uns stets auf dem neusten Stand der Technik im Bereich Drehen und Fräsen befinden.

Das ist auch der Grund, warum Messmaschinen von Wenzel und Keyence fest in unserem Fertigungsablauf eingebunden sind. Sowohl große Stückzahlen in Serienfertigung als auch kleine Bestellungen mit besonders hohen Ansprüchen können auf diese Weise bei uns umgesetzt werden. Neue Technologien in Kombination mit unserer langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der maßgeschneiderten präzisierten Dreh- und Fräsfertigung ermöglichen uns perfekte Ergebnisse in einer effektiven Herstellung.

 

Schroer News nachwuchs

Auch dieses Jahr läuft es gut in der Metallbaubranche - die Auflage ist hoch, die Unternehmen sind mit der aktuellen Konjunktur zufrieden. Einen Haken gibt es dennoch: Die meisten Unternehmen klagen über fehlende Fachkräfte. Neben der Sorge um den verschärften internationalen Preiswettbewerb, wird auch die schleppende Gewinnung von Auszubildenden bemängelt. Das Nachwuchs- und Fachkräfteproblem ist allerdings nicht neu. Schon seit einigen Jahren stellt sich der Bedarf an neuen Mitarbeitern als Wachstumsbremse heraus.  
Zwar hat sich die wirtschaftliche Lage in der ersten Hälfte dieses Jahres noch verbessert – so erwirtschafteten rund 23.000 Metallbau-Unternehmen über 27 Milliarden Euro Umsatz – dennoch ist das Thema in den Unternehmen präsent.  
„Der Fachkräftebedarf spitzt sich immer mehr zu und bereitet uns große Sorge. Aufträge können mangels Fachpersonal nicht realisiert werden, trotz ansonsten guter Verfassung und technischer Ausstattung der Betriebe“, so Dr. Michael Oelck, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Metall. 

Wir bei der Schröer Präzision GmbH können nicht über einen Mangel an Fachkräften klagen. Jährlich bilden wir Nachwuchs für die Metallbaubranche aus und können uns über eine hohe Ausbildungsquote im Unternehmen freuen. Mit innovativen Fertigungsverfahren und neuer Technik gelingt es uns, junge Menschen für die Branche zu begeistern. Neben Ausbildungsplätzen zur Zerspanungsmechanik Fachrichtung Dreh- und Frästechnik bieten wir auch Kurz- und Langzeitpraktika an.

Interesse? Unsere Stellenangebote finden Sie unter:  
www.schroeerpraezision.de/index.php/ueber-uns/stellenangebote

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Das Konjunkturblitzlicht ist eine Gemeinschaftsaktion von Bundesverband und Landesverbänden des Metallhandwerks und erscheint halbjährlich. An der aktuellen Umfrage beteiligten sich rund 730 Unternehmen in Deutschland.

Zum Metallhandwerk zählen über 36.500 Metallbau- und Feinwerkmechanikbetriebe, die rund 57 Mrd. Umsatz erzielen und ca. 465.000 Menschen beschäftigen. Mit über 27.000 Auszubildenden zählt das Metallhandwerk hierzulande zu den ausbildungsstärksten Branchen. Die 23.000 Metall-bau-Unternehmen erwirtschaften jährlich mit rund 236.000 Beschäftigten über 27 Mrd. Euro Um-satz. Bei den 13.500 Unternehmen aus dem Bereich der Feinwerkmechanik mit 229.000 Be-schäftigten sind es etwas knapp 30 Mrd. Euro.

„Die konjunkturelle Lage im deutschen Metallhandwerk hat sich aktuell noch einmal verbessert“, fasst Dr. Michael Oelck, neuer Hauptgeschäftsführer des BVM die Ergebnisse zusammen.

Dennoch herrscht ein Mangel an Fachkräften. Aufträge können mangels Fachpersonal oft nicht realisiert werden, obwohl die Betriebe ansonsten in guter Verfassung mit technischer einwand-freier Ausstattung sind.

Der Bundesverband Metall setzt mit seinen Landesverbänden und der Innungen auf die Image-werbung für die Marke Metallhandwerk. Mit gezielter Werbung, in den Schulen der Regionen soll Nachwuchs gefunden werden.


Erwartung an das zweite Halbjahr 2017

Das gesamte Metallhandwerk hat das Jahr 2017 optimistisch gestartet. Die Mehrzahl der Unter-nehmen rechnet auch für den Rest des Jahres mit einer stabilen Auftragslage.

NormLichtbogenschweissen

Hierbei handelt es sich neben Neuerungen in den Bereichen Eisen und Stahl, Maschinenbau, Materialprüfung z.B. auch um IEC 60974-1

Lichtbogenschweißeinrichtungen; Teil 1: Schweißstromquellen.
Dieser Teil von IEC 60974 gilt für Schweißstromquellen zum Lichtbogenschweißen und für verwandte Prozesse wie Lichtbogenschneiden und Lichtbogenspritzen für den gewerblichen Betrieb und für eine Netzspannung, die 1.000 Volt nicht übersteigt, für batteriegetriebene oder für mechanisch angetriebene Schweißstromquellen. Hier sind u.a. Sicherheits- und Leistungsanforderungen für den Bau von Schweißstromquellen und Plasmaschneidsystemen festgelegt.

Die Norm IEC 60974-1 enthält folgende wesentliche technische Änderungen gegenüber der Ausgabe von 2012:

  • Batteriegetriebene Stromquellen wurden in den Anwendungsbereich integriert.
  • Die Abbildung 1 (6.1.1) wurde überarbeitet, um relevante lsolationsanforderungen zwischen den Stromkreisen besser darzustellen. Dabei wurden batteriegetriebene Stromquellen berücksichtigt. Diese müssen je nach Konfiguration als Stromkreise, die galvanisch mit den anderen Stromkreisen verbunden oder von denen galvanisch getrennt sind, angesehen werden. Messungen in nicht galvanisch verbundenen Stromkreisen sind entsprechend den Herstellerangaben zu prüfen.
  • Durch die erforderlichem Präzisierungen für das lsolationsvermögen zwischen den Stromkreisen wurde die Tabelle 3 (6.1.4) mit den einzuhaltenden Widerständen ebenfalls korrigiert.
  • Im aufschlussreichen Anhang M wurde die Wahl des Wirkungsgrads der Stromquellen überarbeitet. So werden gleiche Voraussetzungen bei der Bestimmung des Wirkungsgrads durch verschiedene Hersteller gewährleistet, für den Fall einer Regulierung durch eine EU-Direktive.
  • Ergänzt wurde außerdem der Anhang 0. Hier wurden Anforderungen an Stromquellen definiert, die von wiederaufladbaren Batterien getrieben werden. Dabei kann es sich um in die Stromquelle integrierte, um separate oder um gegen Berührung aktiver Teile geschützte Batterien handeln. Die Anforderungen an die Batterien betreffen auch die Sicherheit an Lithium-Ionen-Batterien während des Aufladens sowie während des Lade- und Entladevorgangs.

MetallhandwerkKongress

Auf dem 13. Metallbaukongress am 3. und 4. November 2017 im Carmen-Würth-Forum in Künzelsau treffen sich Handwerksbetriebe aus allen baurelevanten Bereichen des Metallbauerhandwerks, Sachverständige für das Metallbauerhandwerk, Fachhandel und Zulieferer, Verantwortliche für Metallbauabteilungen in der Bauindustrie, Vertreter von Metallbauabteilungen in Behörden sowie auf Metallbau spezialisierte Planer und Ingenieure zu einem hochprofessionellen fachlichen Austausch, die Leistungsfähigkeit der Metallbaubranche weiter voranzubringen. An zwei halben Tagen (Freitag und Samstag) haben Sie Teilnehmer die Möglichkeit, sich in den Fachvorträgen über aktuelle und künftige Themen ihrer Branche zu informieren. Den Eröffnungsvortrag hält Prof. Reinhold Würth über erfolgreiches Unternehmertum. Volkmar Helfrecht wird über Selbstmanagement in der modernen Arbeitswelt referieren.  Zum Thema Schadensfälle rund um Glas und Fenster wird der Sachverständige Eberhard Achenbach sprechen und Prof. Dr.-Ing. Winfried Heusler stellt Neuerungen zu Fassaden und Fassadenbau der Zukunft vor.
Dieser Kongress wird durch eine Fachausstellung für das Metallhandwerk begleitet. Hier präsentieren Hersteller und Zulieferer ihre aktuellen Produkte und Dienstleistungen aus allen relevanten Bereichen des Metallbauerhandwerks und laden zum Kennenlernen und zum Gespräch ein.

Besondere Ideen und Objekte werden am 3. November mit dem Deutschen Metallbaupreis und dem Preis für Feinwerkmechanik ausgezeichnet.

Früh anmelden lohnt sich – neu in diesem Jahr ist ein exklusives Begleitpersonenprogramm.

brandschutzBrände können für Betriebe verheerende Folgen haben und Existenzen zerstören. Laut des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) lagen die Schäden durch Brände vor zwei Jahren bei etwa 1,3 Milliarden Euro.

Bereits ein fehlerhaftes Gerät kann einen Brand auslösen und riesige Schäden verursachen. Trotzdem werden die Gefahren durch Brände gerade von den entscheidenden Personen im Betrieb oft unterschätzt. Umfassender und präventiver Brandschutz scheint häufig in Metallhandwerksbetrieben sekundäre Priorität zu haben. Da heißt es dann oftmals leichtsinnig: „Bei uns hat es noch nie gebrannt!“

Zwar decken entsprechende Versicherungen in der Regel den materiellen Schaden ab, jedoch können sie den Verlust von Marktanteilen, von Kunden oder sogar Mitarbeitern nicht regeln. Viele Betriebe kommen nach einem Brand in wirtschaftliche Nöte oder sogar in die Insolvenz. Ganz zu schweigen von nicht ersetzbaren Verlusten, wie die Gesundheit oder gar Menschenleben. Um vorzubeugen, ist ein geregelter und aktueller Brandschutz im eigenen Betrieb, der auch die eigenen Mitarbeiter integriert, unverzichtbar.

Eine geregelte Brandschutzorganisation schafft die Voraussetzung für wirkungsvollen Brandschutz und bereitet auf den Ernstfall vor. Regelmäßige Brandschutzübungen der Mitarbeiter sorgen für das richtige Verhalten im Falle eines Feuers. Bei Neubauten oder Umbauten sowie Nutzungsänderungen und Anmietung von Gewerbeimmobilien ist es wichtig, bestehende Brandschutzkonzepte zu beachten und diese ggfs. zu aktualisieren. Nachträglich auf Gebäude montierte Photovoltaik-Anlagen sollten mit dem jeweiligen Versicherer abgestimmt werden. Notausgänge und Fluchtwege müssen immer eindeutig gekennzeichnet und freigehalten werden. Sie sollten auf kürzestem Weg ins Freie führen.Technische Brandschutzanlagen, wie stationäre Löschanlagen, Brandmeldeanlagen, Blitzschutzanlagen, Anlagen zur Rauch- und Wärmefreihaltung, müssen regelmäßig von entsprechend geschultem Fachpersonal gewartet und instandgehalten werden. Ein stetiger Austausch mit der ortsansässigen Feuerwehr und Termine für gemeinsame Begehungen oder Übungen sorgen für ein besseres Verständnis und eine gute Ortskenntnis.